Neues von den Killerspielen

Das Hans-Bredow-Institut für Medienforschung hat sich mit dem Verbot sogenannter Killerspiele beschäftigt und ist zu einigen Erkenntnissen gekommen. Bevor diese Spiele verboten werden und damit eine Zensur durchgeführt wird, sollte eher die Nachvollziehbarkeit des Jugendschutzes verbessert werden. Ebenso muss die Kommunikation und die Zusammenarbeit zwischen Staat, USK BPjM, Eltern, Schulen und Jugendamt erheblich verbessert werden. In der Studie des Hans-Bredow-Instituts bekammen aber besonders die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle, kurz (USK) sehr viel kritik. Grund dafür: Die Prüfungsgutachten seien zum Teil unterschiedlich und haben differenzen in ihrer Qualität. Hier müsse einiges getan werden, jedoch nicht in Hinsicht auf den Prüfungsinhalt sonder mehr in Bezug auf dessen Umsetzung. Außerdem müssen die Altersempfehlungen besser auf den Verpackungen gekennzeichnet werden. Man sieht also, das man hier etwas zu unrecht verbieten will, wobei das Problem wo anders liegt.

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